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Die liebe Verwandtschaft

Das Moorhuhn hat einen Sinn für Familie – das beweist es uns nicht nur dadurch, dass es seinen entfernten Vetter Lesshuhn in der späteren dritten Version des Moorhuhn-Spiels mal flott in die Schusslinie zerren wird
(frei nach dem Motto: geteiltes Leid ist halbes Leid) sondern auch dadurch, dass es einige weitere Artverwandte zum erholsamen Urlaub in den Aachener Zoo schickte.

Dort wurde nämlich im Jahr 2000 mit Unterstützung der Moorhuhn-Entwickler eine flintenfreie Naturschutzzone für Moorhühner eingerichtet, in der die Hühner nur freundlich angeschaut und nicht anvisiert werden. Möglicherweise wurde schon damals eine gemütliche Gehegeecke für Moorfrösche, Schnecken und Igel reserviert...


Stofftiere mit Fetisch!

Dass Erfolg Neider auf den Plan ruft ist allseits bekannt – neben Spielen die unserer Moorhuhnjagd nicht gerade unähnlich waren, wurden auch moorhuhnähnliche Stofftiere fabriziert.
Diese bemitleidenswerten Zeitgenossen sollten zwar nicht in Computerspielen mit Schrotkugeln versehen werden, fanden sich aber auf Rummelplätzen wieder: häufigster Ort – wie konnte es anders sein – die Schießbuden!



Wahrscheinlich waren es besorgte Tierschützer die sofort Alarm gaben und unsere Freunde und Helfer, die Polizei, zum Olympiapark nach München riefen. Dort fand man über 70 Moorhuhn-Stofftiere, die sich alsbald aber nicht durch Löcher im Bauch auszeichneten, sondern mit sauber angebrachten Handschellen abgeführt wurden.
Schließlich darf nicht jedes Huhn abgesch... geknuddelt werden – wo kämen wir denn da hin?


Da fliegt nicht nur das Moorhuhn...

Panik in den Chefetagen! Das Moorhuhn zeigt seine Reize nicht nur auf privaten Rechnern sondern auch auf Firmencomputern! In einem Atemzug wird die Moorhuhnjagd mit hier nicht weiter zu erwähnenden Aufklärungsseiten (meist bunt bebildert, hauptsächlich fleischfarben) und weiteren spaßbringenden Webseiten genannt, die im grauen Arbeitsalltag nichts und noch mal nichts zu suchen haben!

104 Milliarden DM pro Jahr sollen den Arbeitgeber private Surforgien seiner Mitarbeiter zur damaligen Zeit gekostet haben. Ergo drohten verschiedenste Betriebe ihren Angestellten mit Abmahnungen, Kündigungen und weiteren Arten von Liebesentzug.

Sogar Abwehrprogramme – speziell auf den bereits angekündigten Nachfolger "Moorhuhn 2" zugeschnitten - wurden erstellt. Die Moorhuhn-Entwickler reagierten sofort und warfen die Bosstaste in den Ring! Diese gaukelt bei Aktivierung einem spontan verbeischauenden Arbeitgeber hamsteremsiges Schaffen vor!


Heute wäre man in Wirtschaftskreisen wahrscheinlich froh wenn so ein kleines putziges Federvieh das primäre Problem in vielen Unternehmen darstellen würde.



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